Penelope, Die

20 Jahre dauern der trojanische Krieg und die Odyssee, der er seinen Namen gab: Odysseus. Als Held treibt er sich in der Welt herum, kämpft glorreich, hat Affären mit Nymphen und Zauberinnen.Seine Frau Penelope aber soll nur treu und traurig am Fenster sitzen und auf ihn warten. Das Inbild der tugendhaften Ehefrau? Ein Idol der Männerwelt? Wohl kaum. Penelope ist Subjekt, sie hat ihre eigene Geschichte.

In einem Streifzug durch die Musikepochen - vom Urvater der Gattung Oper, Claudio Monteverdi, über den Romantiker Gabriel Fauré, den Impressionisten Claude Debussy bis zu unseren Zeitgenossen:innen Steven Tornado und Laura Livers - findet diese Frau ihre eigene Stimme. Welchen Verführungen geht sie nach, allein in einem Palast umringt von 108 Freiern? Welche inneren Reisen tritt sie an? Wohin führt sie ihre Fantasie? Welche Entscheidungen macht sie sich am Ende zu eigen?

20 Jahre dauern der trojanische Krieg und die Odyssee, der er seinen Namen gab: Odysseus. Als Held treibt er sich in der Welt herum, kämpft glorreich, hat Affären mit Nymphen und Zauberinnen.Seine Frau Penelope aber soll nur treu und traurig am Fenster sitzen und auf ihn warten. Das Inbild der tugendhaften Ehefrau? Ein Idol der Männerwelt? Wohl kaum. Penelope ist Subjekt, sie hat ihre eigene Geschichte.

In einem Streifzug durch die Musikepochen - vom Urvater der Gattung Oper, Claudio Monteverdi, über den Romantiker Gabriel Fauré, den Impressionisten Claude Debussy bis zu unseren Zeitgenossen:innen Steven Tornado und Laura Livers - findet diese Frau ihre eigene Stimme. Welchen Verführungen geht sie nach, allein in einem Palast umringt von 108 Freiern? Welche inneren Reisen tritt sie an? Wohin führt sie ihre Fantasie? Welche Entscheidungen macht sie sich am Ende zu eigen?

Bühnenbild

Musiktheaterregie-Diplom, HfMT Hamburg 2022

Komposition

Claudio Monteverdi, Gabriel Fauré, Steven Tanoto, Laura Livers

Dirigat

James Henshaw

Regie

Maike Schuster

Kostüm

Nimsuc Vargas

Dramaturgie

Jule Martenson

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